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Hello Bournemouth – B-Fest und Vereinsreise 2016

Herausgegeben von Reto Bärtsch in Allgemein · 19/10/2016 22:50:00
Tags: Sa/So8./9.Oktober2016
Spontan hat sich eine kleine Delegation entschieden ihren Vereinskameraden aus dem Sprachaufenthalt in England abzuholen. Insgesamt 10 Vereinsmitglieder folgten der Einladung und verbrachten ein vergnügliches, kleines Abenteuer an der wunderschönen Südküste Englands. Schlussendlich wollte die Fluggesellschaft Swiss die Reisegruppe nicht in die Schweiz zurücklassen und verlängerte somit das geplante Wochenende um einen Tag.

Samstag-Nachmittag um 14.00 Uhr war Treffpunkt beim Co-Präsidenten in Kloten und alle vorfreudigen Schützenkameraden/innen nahmen den kurzen, zehnminütigen Marsch zum Flughafen unter die Füsse. Die Security Bestand den Test und nahm dem "Tourguide" Reto den im Rucksack mitgeführten Deo von 150ml (erlaubt 100ml) ab. Pünktlich um 15.40 Uhr war "Take-off" in Zürich und die Teilnehmer genossen den Flug von 1h und 45 Minuten nach London-Heathrow. Nach der Passkontrolle, bei der die Reisgruppe genau überprüft wurde (Der Zöllner schaute ein bisschen komisch als wir erklärten, dass wir ein "Shooting-Club" seien!), trafen wir bereits unsere Privatchauffeure nach Bournemouth. In London stiess noch mit Janik Nyhuis ein weiterer, reisefreudiger Vereinskamerad zur Gruppe. Er kam direkt von seinem Sprachaufenthalt in Cambridge nach London um im Ankunftsbereich des Terminal 2 auf seine "Gspändli" zu treffen. Die nun neunköpfige Reisgruppe bestieg die bestellten zwei Minivans und weiter ging die Reise im ungewohnten Linksverkehr an die Südküste von Grossbritannien. Einige Reiseteilnehmer bestellten beim "Driver" Hopfentees. Dieser erklärte jedoch, dass auf englischen Autobahnen keine alkoholischen Getränke gekauft werden können. Noch heute fragen sich gewisse B-Fest-Teilnehmer ob diese Aussage der Wahrheit entspricht oder ob allenfalls der telefonische Kontakt der Fahrer untereinander mit dem 2. Minivan inklusive Reto B. der Grund war, dass keine Pause eingelegt wurde? J Dies bleibt ein Mysterium! ;-)

Good evening Bournemouth
Kurz vor 19.00 Uhr checkten alle im gebuchten "Travelrest-Hotel" ein und bezogen ihre zweier Zimmer! Ebenso trafen wir im Hotel unsere Hauptperson, wegen welcher das B-Fest überhaupt auf die Insel verlegt wurde. Stefan Fritschi freute sich bekannte Gesichter aus seiner Heimat an seinem aktuellen Wohnsitz begrüssen zu können. Unser "Local-Guide" übernahm nun das Zepter des Reisführers Bärtsch. Stefan hatte bereits für die Gruppe in einem nahegelegenen Restaurant entsprechende Tische für das Abendessen reserviert und so blieb keine Zeit, sich die Unterkunft genau zu betrachten. Schnell "französisch" Duschen und eventuell Kleidungsstücke wechseln war angesagt, und die Schweizer waren "ready" um in die berühmtberüchtigte Pub- und Ausgangskultur der Engländer einzutauchen. Das Bier-Fest im gebuchten Restaurant wurde jedoch mit einem absoluten Fauxpas gestartet. In einem italienischen Restaurant in England tranken die Sportschützen deutsches Bier! Unglaublich und der Reiseleiter bemerkte, dass die Schweizer anscheinend noch nicht richtig angekommen seien. Nach ausgezeichnetem Abendessen stürmte die Schützenschar ein richtiges Pub. Englischen Bier bzw. Pints wurden nun endlich über die Theke gereicht. Wie in England üblich begrüssten uns die Einheimischen freudig und hiessen uns willkommen. Einige Sportschützen unterhielten sich auf Englisch, obwohl sie dieser Sprache eigentlich gar nicht mächtig waren. Was Alkohol alles bewirken kann. Nach dem Pub-Besuch ging es weiter ins Nachtleben wo sich die grosse Gruppe in kleinere Grüppchen aufteilte und einige lustige Geschichten erlebten. Man munkelt, dass die letzten Sportschützen erst kurz vor 07.00 Uhr die Unterkunft erreichten und dementsprechend auch schon den schönen Sonnenaufgang am Sonntag miterlebten.

English Breakfast mit Meer, Strand und Stadt
Die Mehrheit liess es sich nicht nehmen und traf sich am darauffolgenden Sonntag-Vormittag, kurz nach 09.00 Uhr, zu einem richtigen deftigen "English-Breakfast" im Hotel. Mittels Würste, gebratener Schinken, Tomaten, Pilze, Spiegelei, roter Bohnen und alles was zu einem englischen Frühstück dazugehört wurden genussvoll die Batterien wieder aufgeladen. Wenige Vereinsmitglieder schafften es nicht aus den Federn und so ging die Mehrheit alleine auf Erkundungstour Richtung Meer. Bei herrlichem Sonnenwetter und für England atypischen blauen Himmel genoss die Grupp den morgendlichen Spaziergang an der Küste entlang. Am Pier angekommen legten wir uns auf der herrlichen Terrasse der Sonne entgegen. Geschichten und Anekdoten des Vorabends wurden ausgetauscht und herzhaft über das Erlebte gelacht. Auch die letzten zwei Vereinsmitglieder schafften es schlussendlich doch noch aus den Federn trafen die Reisegruppe auf dem Holzsteg. Fertigen Eistee war im Pier-Restaurant nicht erhältlich und die nette Dame hinter den Tresen erklärte uns, dass die Engländer ihren eigenen Eistee herstellen. Schwarztee mit viel Eiswürfel gemixt und viel Zucker dazu "et voilà" fertig war das gewünschte Produkt!! Obwohl geschmacklich überzeugte das Getränk unsere CH-Mäuler nicht wirklich. Nach dem Zwischenhalt vertraten wir die Beine mittels Spaziergang Richtung "Downtown". Durch einen wunderschönen englischen Garten gelangten wir ins Shopping Paradies von Bournemouth. Der Spaziergang rufte auch gleichzeitig einige Hungergefühle wach. Zudem waren ein paar Reiseteilnehmer etwas schwach auf den Beinen, so dass wir ans Meer zurückkehrten und ein spätes, köstliches Mittagessen direkt am Strand zu uns nahmen. Daraufhin hiess es bereits wieder die Sachen zusammenzupacken und im Hotel auf unseren Bus zu warten, welcher uns zurück nach London Heathrow brachte. Trotz erheblichem, spätsonnabendlichem Rückreiseverkehr, schafften wir es gerade rechtzeitig am Check-In Gate einzutreffen.

"LX327 cancelled" – Übernachtung in Heathrow
Verwundert rieben wir uns die Augen als wir auf die Anzeigetafel schauten. Unser geplanter Flug Swiss 327 nach Zürich war gestrichen! Ungläubig reihten wir uns in die lange Schlange vor den Schaltern ein, mit der Hoffnung eventuell doch noch einen anderen Flug nach Zürich oder auf das Europäische Festland zu erhalten. Einige Mitpassagiere brachen am Gate jedoch sogar in Tränen aus und da dämmerte es jedem, dass eine geplante Rückkehr am SO-Abend sehr unwahrscheinlich werden würde. Am Schalter erklärte uns die Dame dann, dass der früheste mögliche Rückflug erst am darauffolgenden Montag, kurz nach Mittag (Abflug 12.05 Uhr) möglich sei, da alle anderen Flüge der Swiss völlig überbucht bzw. ausgebucht seien. Nun galt es alle Angehörigen und im Speziellen die Arbeitgeber über unsere unglückliche Situation zu informieren. Leider konnte niemand des Bodenpersonals Auskunft über den Grund des abgesagten Flugs erteilen. Wie auch immer; wir waren in Heathrow gestrandet. Die Stimmung der Gruppe war jedoch nur kurz getrübt. Als wir die Infos erhielten, in einem 4 Sterne Hotel für die Nacht inklusive Abendessen und Frühstück einquartiert zu werden, freute sich die Mehrheit sogar über die neue Situation. War es doch für Einige das 1. Mal, dass sie als Einzelperson und alleine ein Doppelzimmer auf dem "Top-Floor" (10. Stock) in einem solchen Haus geniessen konnten. Wir fügten uns unserem "schlimmen" Schicksal und genossen einen zusätzlichen Abend bei den Briten. Das Essen im Hotelrestaurant mundete besonders, da es gratis war und auch das letzte Pint Bier, Shandy, Whiskey, Mineral etc. dieses Ausflugs an der Hotelbar schmeckten ausgezeichnet. Nach reichhaltigem Frühstücksbuffet mit cooler Pan-Cake Maschine klappte die geplante Rückreise am Montag ohne Zwischenfälle. Die Reisegruppe landete pünktlich am Nachmittag in Zürich Kloten. Trotz einem Tag Verspätung begrüssten uns die Eltern von Stefan Fritschi und hiessen ihren Sohn, nach dem Sprachaufenthalt, sowie die ganze Sportschützenschar herzlich willkommen in der Heimat. Danke an alle Teilnehmer für drei lustige und tolle Tage bei den Briten.




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